Red Ocean
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Plattform: PC
Altersfreigabe: PC Keine Jugendfreigabe
Genres: Shooter
Publisher/Entwickler: Collision
Erscheinungsdatum: 2007
Bewertung (0 Erfahrungsberichte):
Steuerung
Grafik/Sound
Spielspaß
Gesamt

Beschreibung

Red Ocean ist ein Ego-Shooter, der geradlinige Action mit spannenden Tauch-Einlagen verbindet. Der Spieler schlüpft in die Rolle des Tauchlehrers und Schatzsuchers Jack Hard, der am Meeresboden auf eine russische Forschungsanstalt aus dem Kalten Krieg stößt. Unfreiwillig gerät er mitten in die fiesen Machenschaften einer terroristischen Vereinigung, die die alte Anlage heimlich weiter betreibt.

Aus Gamezone.de:

Jack Hard (sehr einfallsreicher Name) hat eine kleine Tauchschule und ein nettes Boot, mit dem er seine Kunden zu gesunkenen Wracks bringt. Hammerson, der ebenfalls mit Jack aufs offene Meer heraus fuhr, war leider ein FBI-Agent, der in eine Unterwasser-Basis voller Terroristen eindringen wollte. Und es kam wie es kommen musste: Agent tot, Boot versenkt, Jack in einer Unterwasser-Basis voller Schurken, Jack schnappt sich Waffe und will eigentlich nur wieder raus. Dann meldet sich aber noch eine unbekannte Stimmer per Funk zu Wort und bittet den Tauchlehrer, ob er auf dem Weg nach draußen den Terroristen noch nebenbei das Handwerk legen könnte. Hört sich doch ein bisschen nach Far Cry an, oder? Nur das ihr diesmal in einer Meeresanlage unterwegs seid. Und um ehrlich zu sein, die anfängliche Übereinstimmung wirkt schon irgendwie etwas komisch, zumal so plump und einfallslos kopiert wurde. Aber keine Angst, die Story von Far Cry war ja schon nicht gerade Oscar-Verdächtig, Red Ocean unterbietet diese Leistung jedoch um Längen.

Ja, so eine Unterwasser-Basis ist schon ziemlich langweilig. Bis auf recht dunkle und enge Räume werdet ihr nicht viel mehr zu Gesicht bekommen. OK, ab und zu wird noch in Höhlen gekämpft. Erstaunlich ist, dass ein Spiel wie Red Ocean, wo das Wasser quasi im Namen steht, im Prinzip sehr selten zum Einsatz kommt. Es kommt mal vor, dass ihr durch knöcheltiefes H2O stampft, das war's dann aber auch schon. Ausufernde Tauchgänge hätten sich nahezu angeboten, finden allerdings kaum statt. Stattdessen kämpft ihr euch von Raum zu Raum und erledigt einen Terroristen nach dem anderen und das bis zum bitteren Ende. Abwechslung gibt es kaum. Die Gegner werden zahlreicher, doch zum Glück (oder auch nicht) ist die KI absolut berechenbar und debil. Am besten ihr stellt euch in eine Ecke oder vor eine Tür und wartet bis euch ein Scherge nach dem anderen vor die Flinte läuft. Ansonsten haben die Mannen in der Terroristen-Akademie viel gelernt. 1. Lektion: Möglichst hinter explosiven Fässern verstecken. 2. Lektion: Sich mit Granaten selbst in die Luft sprengen. 3. Lektion: Sinnlos ins offene Feuer rennen.


Systemanforderungen:
Prozessor: 1.8GHz
Grafikkarte: 64 MB
Arbeitsspeicher: 512 MB
Festplattenspeicher: 800 MB

Videos

Spieldiskussionen

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