Battlefield: Bad Company 2
Beschreibung
Aus Golem.de:
Eben noch im japanischen Schützengraben, dann im russischen Schnee und nachher im Dschungel: Die Handlung rund um eine mächtige Waffe und eine Handvoll Soldaten, die in Battlefield Bad Company 2 im Auftrag der CIA die Welt retten, hält sich nicht lange mit unnötigen Pausen auf. Zwischensequenzen gibt es zwar ebenso wie frotzelige Kommentare der betont chaotischen Squad-Mitglieder - sie dienen allerdings hauptsächlich dazu, die sonst nicht übermäßig logischen Sprünge von Schauplatz zu Schauplatz zu erklären. In 13 abwechslungsreichen Missionen geht es rund um die Erde, und damit keine Langeweile aufkommt, kann der vom Spieler gesteuerte Soldat praktisch jede Aufgabe ausführen: Als Scharfschütze ist er genauso gut wie beim Werfen von Granaten, Anbringen von Sprengstoff oder dem Steuern von Panzern und Helikoptern.
Nachteil der rasanten Inszenierung: Wirkliche Atmosphäre kommt nicht auf - die Kampagne wirkt stellenweise wie ein kurzweiliger Lernparcours ohne epische Höhepunkte. Wer das erste Mal Battlefield spielt, ist trotzdem gut beraten, zunächst die Solokampagne anzuwählen. Sie funktioniert als Einstieg, um Steuerung und Eigenheiten des Ego-Shooters kennenzulernen. Schon hier ist der Spieler im Squad unterwegs, darf Waffen und Geschütze ausprobieren, Fahrzeuge steuern und die Vorzüge von Teamarbeit kennenlernen. Außerdem lernt er eine wesentliche Neuerung kennen: Gebäude bieten nur noch bedingt Schutz - denn wenn der Gegner über schweres Gerät verfügt, kann er sie in Schutt und Asche legen.
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