Sniper: Ghost Warrior
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Plattform: Xbox360 PC PlayStation 3
Altersfreigabe: Xbox360 Keine Jugendfreigabe
Genres: Shooter
Publisher/Entwickler: Techland
Erscheinungsdatum: 2010
Bewertung (0 Erfahrungsberichte):
Steuerung
Grafik/Sound
Spielspaß
Gesamt

Beschreibung

BLEIB UNENTDECKT. AGIERE MIT ABSOLUTER PRÄZISION. ODER ...
DU BIST TOT!

Wenn es eine Situation gibt, die die US-Regierung nicht
tolerieren kann, dann ist es eine von Guerilla-Truppen
kontrollierte Uran-Mine in einem Schurkenstaat. Als
Scharfschütze einer Eliteeinheit ist es deine Aufgabe,
die Mine im Rahmen einer geheimen Delta Force-Mission zu
sichern.

Wenn du das feindliche Gelände infiltrierst, steht nicht
nur deine eigene Sicherheit, sondern die Sicherheit der
gesamten Welt auf dem Spiel. Deine Mission kennt nur ein
Ziel: die Eliminierung deiner Gegner. Nur wenn es dir
gelingt, unentdeckt zu bleiben, hast du eine Chance, zu
überleben!


Aus Pc-Games online:

Es gibt viel Positives über Sniper: Ghost Warrior zu berichten: Es hat ein interessantes Konzept und ein fantastisches Grafikgrundgerüst, es verfügt über eine mittlerweile schon fast selten gewordene Schnellspeicher-Funktion, es hat fantastisch kurze Ladezeiten und im Abspann läuft tolle Musik. Aber Sie ahnen es vielleicht schon: Im restlichen Artikel verstecken sich nicht mehr allzu viele positive Adjektive … Kurz und knapp: Sniper ist ein Ego-Shooter mit Scharfschützenthematik, wobei wir – anders als der Hersteller – hier bewusst auf das Wort „Simulation“ verzichten. Je nach Schwierigkeitsgrad berücksichtigen Sie beim Schießen zwar Dinge wie Wind, Entfernung, Ballistik und Wetterverhältnisse, das war es dann aber auch schon mit dem Realismus. Doch selbst ohne die Nähe zum vermutlich ziemlich langweiligen Dasein eines echten Scharfschützen hätte das Spiel unterhaltsam werden können – wenn es doch zumindest ein wenig mehr Hollywood mitgeliefert hätte. Eine Prise Duel: Enemy at the Gates vielleicht. Oder ein Hauch Full Metal Jacket. Aber nein, nichts dergleichen. Ganz im Gegenteil, selbst die Handlung ist langweilig und wird zudem in sehr schwankender Erzählqualität vorgetragen. Teils richtig gute Zwischensequenzen und coole Handlungstwists geben sich die Klinke mit abgeschnittenen Sätzen, lächerlichen Storyfilmchen und deplatzierten Kommentaren in die Hand. Technische Schwächen wie komplett fehlende Geräusche, sprechende Leichen oder hakelige Animationen machen das Ganze auch nicht gerade besser.


Manche Zwischensequenzen sehen bombig aus, andere hingegen total daneben. Die Vertonung ist dabei durchweg missglückt. Eine typische Mission, so wie sie im Spiel ablaufen könnte: Irgendwo im Dschungel. Vor uns liegt eine Tempelruine, die laut dem Funkkontakt in unserem Ohr das erste Ziel sein soll. Aber die Stimme in unserem Kopf spricht auch eine Warnung aus: Das eingefallene Gemäuer ist schwer bewacht und wir dürfen uns auf keinen Fall entdecken lassen! Also schleichen wir los, ein Deckungsanzeiger auf dem Bildschirm verrät, wie gut wir vor fremden Blicken geschützt sind. Als wir das Gemäuer erreichen und um eine Ecke lugen, entdecken wir den ersten Feind. Dank Wurfmesser kein Problem. Weiter in die Ruine, Wache 2 und 3 ereilt sogleich ein ähnliches Schicksal. Noch...

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